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Chemische Elemente in der Elektronik haben einen hohen Stellenwert.
Chemische Grundlagen und Elemente
Seit es Elektronik nach unserem heutigen Verständnis gibt, gibt es auch chemische Elemente in der Elektronik. Man versteht darunter eine chemische Reaktion, die mit einem elektrischen Strom verknüpft wird. Eine solche Redoxreaktion kommt entweder durch elektrische Spannung oder durch die chemische Reaktion entsprechender Substanzen, einem sogenannten galvanischen Element, zustande. Chemische Elemente übernehmen vielfältige Aufgaben wie beispielsweise den Schutz sensibler Bauteile oder deren Verbindung. Aber auch für ganz elementare Fähigkeiten wie das Leiten von Strömen ist ein Element wie Kupfer unverzichtbar.
Eine weitere chemische Verbindung, die zunehmend eingesetzt wird, ist das sogenannte Epoxidharz, kurz EP. Es handelt sich dabei um einen duroplastischen Kunststoff, der aufgrund seiner hohen Festigkeit und chemischen Beständigkeit oft beim Vergießen elektrischer Bauteile in andere Objekte angewendet wird. Auch als langlebiger Metallkleber, so an Außengehäusen von Maschinen, haben sich Epoxidharze bewährt. Doch wenn es um das Innere elektrischer Geräte geht, ist zumeist Kupfer das vorherrschende chemische Element. Gerade in der Elektronik macht man sich die Eigenschaften von Kupfer als Schwermetall mit enormer Dichte zu Nutze. Der Schmelzpunkt des als Edelmetall kategorisierten Kupfers liegt bei rund 1.083 Grad Celsius – wie geschaffen für Wärmeleitung und den Kontakt mit Elektrizität. Auch bei der industriellen Verarbeitung von Kupfer schätzt man seine Vorteile: so ist das Metall zwar sehr zäh, aber dennoch sehr gut und vielseitig formbar. Aufgrund dieser Eigenschaften findet man reines Kupfer nicht nur als chemisches Element in der Elektronik, darunter in Leiterbahnen und Kabeln, sondern auch in der Herstellung von Münzen. Darüber hinaus verfügt das Metall über eine sehr ausgeprägte thermische Leitfähigkeit, was neben der elektrischen Leitfähigkeit eine gute Voraussetzung für den Einsatz als Wärmeableiter ist.
Des Weiteren übernehmen andere chemische Elemente auch Schutzfunktionen und schirmen elektrische Geräte vor extrem hohen oder niedrigen Temperaturen, Feuchtigkeit oder Schmutz ab. All diese Aufgaben können mittels der sehr zuverlässigen Silikone abgedeckt werden. Sie werden mit ihren vielfältigen chemischen Eigenschaften auch höchsten Qualitätsanforderungen gerecht. Daher findet man den Werkstoff Silikon bei vielen Spezialanwendungen in der Elektronik: So zum Beispiel in leitenden oder nichtleitenden Verbundteilen, an Handys, Computern oder äußeren Bedienelementen an stark genutzten Apparaturen oder öffentlichen Automaten. Aus elektrofachlicher Sicht eignen sich die Silikone so besonders gut für diese Einsatzbereiche, da sie über ein optimales Rückstellvermögen verfügen. Ebenfalls beliebt sind die sogenannten Siliconelastomere, die sich vor allem im Bereich der Bildröhrenproduktion einen Namen gemacht haben. Sie überzeugen durch eine enorme elektrische Durchschlagsfestigkeit, sind schwer entflammbar, hitzebeständig und können ganz bequem über das Spritzgießverfahren nachproduziert werden.
Events
| Datum: | 28.07.- 30.07.2010 |
| Land: | Japan |
| Ort: | Tokio |
| Messe: | Micromachine / MEMS - International Trade Show for Micro/MEMS & Nano Technologies |
| Datum: | 10.08.- 13.08.2010 |
| Land: | Brasilien |
| Ort: | Belo Horizonte |
| Messe: | FIEE Minas - International Electrical, Energy and Automation Industry Trade Fair |
| Datum: | 31.08.- 02.09.2010 |
| Land: | China (VR) |
| Ort: | Shenzhen |
| Messe: | NEPCON South China |




